philosophie

ah,ja! ist eine Berner Einzelfirma.
Gestatten, Andi Jacomet.

Portrait Andi Jacomet (an der Aare in Bern). Foto: Thomas Hodel

„Wir“ schreibe ich jeweils, weil ah,ja! in ein Netzwerk von Gleichgesinnten sowie in eine Bürogemeinschaft eingebunden ist. So ist es möglich, auch mal eine grössere Kiste durchzuziehen, ohne dass ich schlaflose Nächte habe und Sie denken „oh, chunnt das ächt guet ?“.

Es kommt immer gut, wie die zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen Projekte und die über 490 Namen lange Liste der Hostingkunden zeigen.

Profil

Ich bin spezialisiert auf kleine bis mittelgrosse Webauftritte und Schulungen für Einzelpersonen oder Kleingruppen.

Als Freelancer im Bereich Webpublishing, Webausbildung, Webcams und Hosting lege ich Wert auf qualitativ hochstehende, aber nicht überteuerte Angebote.

Während und nach meinem Studium arbeitete ich u.a. an der Uni Bern und als Dozent für Webpublishing der Volkshochschule Bern. Zudem war ich als freier Printjournalist tätig. Früher war ich Radiomacher und -ausbildner.

Heute hieve ich Menschen mit Tat & Rat aufs Netz, gebe Kurse, schreibe und rede gern, bringe im Schlaf Compis zum Laufen und bin für meine Kundinnen und Kunden oft auf Achse.

Portrait Andi Jacomet im September 2017 fotografiert von Thomas Hodel

Ich liebe meinen Beruf — und dank der mobilen Telekommunikation kann ich ihn von fast jedem Punkt der Erde aus machen. Dennoch mag ich auch den persönlichen Kontakt mit meinen Kundinnen und Kunden, die bevorzugt in der Umgebung meines Wohnortes oder Heimatorte liegen (Schwerpunkte Bern, Nordwestschweiz, Surselva).

Die ideale Work-Life-Balance, an der mir viel liegt, kommt auch Ihnen bzw. unseren gemeinsamen Projekten zugute. Wer mit Freude arbeitet, macht einen besseren Job.

Netzwerk

Mein Beziehungsnetz — nicht nur in der Bürogemeinschaft im Herzen Berns — ist Ihr Vorteil. Wenn ich nicht mehr weiter weiss, kenne ich sicher jemanden, der es tut: Profidesigner, Grafikerin, Datenbankspezialisten, Texter, App-Agentur… selbst wenn ich mal unters Tram kommen sollte, ist Ihr Auftritt nicht verloren. Wir tummeln uns in Webforen, tauschen uns mit Spezialisten auf der ganzen Welt aus und haben sogar eine interne Weiterbildung mit externen Fachreferenten.

Geld sparen

Im Gegensatz zu grossen Firmen bezahlen Sie bei ah,ja! keinen aufgeblähten administrativen Überbau; die Stundenansätze von ah,ja! liegen 30-70 Franken unter denen von grossen Buden. Nur schon bei einem geringen Auftragsvolumen von 20 Stunden sparen Sie so bereits gegen 1000 Franken.

Voller Einsatz

Bei ah,ja! bekommen Sie individuellen Service und immer den gleichen Ansprechpartner zu einem guten Preis — weil ich Freude an meinem Job habe, der zugleich mein Hobby ist. Ich stehe als Einzelunternehmer mit meinem Namen für das Endprodukt und würde bei „schlechter Büez“ meinen Ruf aufs Spiel setzen.

Dank meinen Kursen behalte habe ich den Kontakt zur Basis und weiss, wo der Schuh drückt. Ich lege Wert auf einen guten persönlichen Kontakt und einen pragmatischen Ansatz: Sie erhalten solide Arbeit, aber ohne überbezahltes „Ginggernillis“.

Portrait Andi Jacomet im September 2017 fotografiert von Thomas Hodel

Sprachen

Fliessend: Deutsch, Englisch, Französisch.

Meine Muttersprachen Rätoromanisch (Tuatschin) und Ungarisch habe ich im aktiven Wortschatz leider teils verlernt, verstehe sie aber noch und kann mich auf Ungarisch im Alltag durchschlagen. Dank dem Sursilvan und acht Jahren Latein verstehe ich Texte fast aller romanischer Sprachen wie Italienisch, Spanisch oder Portugiesisch.

Was ist, wenn…?

Viele interessierte Kundinnen und Kunden fragen mich: „Das tönt ja alles schön, aber was passiert, wenn Ihnen etwas zustösst“?

Ich gebe es gerne zu: die Zusammenarbeit mit einer Einzelfirma ist mit gewissen Unwägbarkeiten behaftet. Aber es kommen — und nun wird es gewzungenermassen etwas unbescheiden, pardon — derart viele Leute zu mir, die finden „ich wurde jahrelang schlecht betreut und es ist ein Genuss, bei Ihnen als Kunde endlich ernst genommen und gut behandelt zu werden sowie rekordschnelle Reaktionszeiten zu haben“, dass ich finde, das Risiko lohne sich.

Und sollte mir tatsächlich etwas Gravierendes zustossen, können die Mitglieder meiner Bürogemeinschaft sowie Partnerfirmen (Aufträge & laufende Betreuung) nahtlos übernehmen und mein technischer Server-Partner wird dafür sorgen, dass alle Hostings normal weiter laufen. Ich stehe mit allen Stellen in regem Austausch.

Zu meiner Philosophie gehört es auch, Aufträge abzulehnen, wenn ich ausgelastet bin — lieber ein paar Franken weniger verdienen als im Stress ungenügende Arbeit machen.

Referenzen

Meine Kundinnen und Kunden schätzen, dass ich zuverlässig, sicherheitsbewusst und diskret im Umgang mit Kundendaten bin. Website- und Hosting-Referenzen finden Sie hier und hier. Webcam-Referenzen finden Sie hier. Wenn Sie persönliche Referenzen wollen, die Sie auch anrufen können, melden Sie sich bitte. Sie erhalten eine Liste mit Namen (u.a. KMU-Inhaber, nationale und kantonale Exekutivmitglieder, Parlamentarierinnen, Medienleute, Wirtschaftskader, Unidozenten, Schulleiterinnen usw.), die gerne ihre Hand für mich ins Feuer legen.

Background

Wenn Sie sich nicht an ein grösseres Unternehmen wenden, sondern an eine Einzelfirma, haben Sie womöglich bestimmte Gründe dafür.

Vielleicht ist es Ihnen wichtig, mit jemanden zusammen zu arbeiten, der nicht nur vergleichsweise günstige Konditionen bietet, sondern persönliches Engagement für Ihre Sache an den Tag legt und Ihnen sympathisch ist — anstatt jemand, der Business-Techie-Kauderwelsch redet und in zwei Monaten schon durch eine andere Ansprechperson ersetzt wurde, der Sie alles nochmals von vorn erklären dürfen.

Wenn Sie auf „Weiterlesen“ klicken, erfahren Sie in einem überaus eitlen Text — ich habe Sie gewarnt — mehr über meinen Hintergrund und meine Haltung.

Kann man Privates und Geschäftliches konsequent trennen? Nun, zumindest versuche ich es. Dennoch bin ich der Ansicht, dass der persönliche Hintergrund eines Menschen immer auch etwas über seine Art des Arbeitens aussagt. Mich interessieren nie Ausbildungen und Abschlüsse, sondern der gesamte Lebenslauf. Und natürlich Referenzen.

Letztlich ist für ein erfolgreiches Projekt nicht entscheidend, ob „lic. phil“. oder „MBA“ in der Signatur, ob „Einzelfirma“ oder „GmbH“ auf der Visitenkarte steht — sondern ob man „gut zusammen kann“.

Motivation

Ich habe mich selbständig gemacht und eine sichere Stelle in der öffentlichen Verwaltung aufgegeben, um dem abgedroschenen Begriff „Work-Life-Balance“ möglichst ideal nachzuleben. Nine-To-Five-Jobs im Büro sind nicht meine Welt.

Ich mache keinen Unterschied zwischen „Arbeit“ und „Freizeit“ — ich lebe einfach, und bin in diesem Rahmen für meinen Kundinnen und Kunden gerne da, wenn ich nicht gerade schlafe oder esse.

Ich bin zwar kein „Digital Native“, war aber schon früh technik- und medienaffin: Als Fünfjähriger machte ich mit dem Filzstift meine erste Zeitung. Die Headline „1 Frau hat 2 Meter übersprungen“ deutet gemäss Wikipedia auf Ende August 1977 als Erscheiungsdatum dieses Blattes hin:

Die erste Zeitung, 1977

Als ich sieben war (1979), stand der erste Videorecorder im Haus, den ich für meine Eltern bedienen musste. Ab 1980 fotografierte ich mit einer Spiegelreflexkamera, ab 1982 benutzte ich MS-DOS-Computer, ab 1990 Windows.

Arbeiten an der Schülerzeitung am Vicky-Computer, 1987

1983 hielt ich erstmals eine Videokamera in der Hand, 1984 entstand der erste Videofilm, der 1985 in einer Jugendfilmsendung am Schweizer Fernsehen kam.

1984: Erste Videokamera, erster Film mit der Itinger Dorfjugend

1986-1996 arbeitete ich für verschiedene Radiostationen, zuerst als Jugendreporter an freien Schulnachmittagen, später als Redaktor und Moderator. Ich lernte alles noch im analogen Zeitalter – wir spielten LPs aus Vinyl und schnitten Bänder mit Bleistift und Klinge. Das war eine ausgezeichnete Lebensschule — vor allem im Hinblick auf Stressresistenz, Präzision, Improvisation und Multitasking (Foto unten: Live vor Publikum aus dem Aussenstudio an der Basler Herbstmesse 1989). „Failure was not an option“; auf dem Sender durfte es nie still sein. Während dem Nachrichtenlesen noch Kassetten Einlegen oder 10 Sekunden vor der Moderation Bänder Einspannen war Alltag. Eine spannende Zeit!

1989, Radio Raurach: Moderation an der Basler Herbstmesse

Das Internet war ein Glücksfall. 1996 stand ich im Entscheidungsprozess, eine Journalisten- oder Medienwissenschaftskarriere einzuschlagen. Beides löste nicht gerade Begeisterungsstürme aus: Beim Radio begannen sich Formate durchzusetzen, die mir nicht passten, aber die Praxis lag mir doch näher als das Theoretische (und von Mathematik, unabdingbar für Statistik, hatte ich sowieso noch nie eine Ahnung).

Dann sagte mir mein damaliger Chef am Institut für Medienwissenschaft: „Andi, mir bruche none Houmpeitsch“. Gut — aber wie geht das?

Learning by doing lag mir schon immer; das war der Beginn meiner Liebe zum Internet und was kommunikativ und gestalterisch damit zusammenhängt. Ich war früh begeistert davon, wie das Web vieles massiv vereinfachte.

Das Studium der Geschichte, des Staatsrechts und der Medienwissenschaft war dann  schnell aufgegeben. Das an der Uni geknüpfte Freundschafts- und Beziehungsnetz war ohnehin wichtiger als eine Abschluss-Urkunde daheim an die Wand hängen zu können. Die praktischen Schreib- und Radiokurse (Foto unten mit Lucia Probst und Prof. Roger Blum) an der Uni gab ich noch eine Weile weiter.

2009: Blockseminar "journalistisches und kreatives Schreiben" des Instituts für Medienwissenschaft der Uni Bern in Solothurn, mit Lucia Probst und Roger Blum

Ich bin kein „Techie“, der unbedingt immer den neusten Trends nachrennen muss — eigentlich bin ich eher konservativ und nerve mich, dass Software alle paar Monate upgedatet werden muss und dann nachher anders aussieht (meist schlechter). Aber das heisst nicht, dass ich nicht am Ball bleiben würde. Und ein gewisser Pragmatismus gehört halt dazu.

Ich finde es schön, dass ich es mit Vierjährigen genau so gut kann wie mit 80-Jährigen und mich mit einer Medizinerin genau so gut unterhalten kann wie mit einem Bergbauern. Ich habe den Anspruch, in einer Sprache zu reden, die mein Gegenüber versteht („Shared Hosting? Das ist wie ein Mehrfamilienhaus. Du teilst das Gebäude mit anderen. Das ist günstiger als ein Einfamilienhaus — ein dedicated Server — aber es hat gewisse Auswirkungen, und zwar…“).

Zufriedene Kundinnen und Kunden und eine leere Pendenzenliste machen mich glücklich. Darum können Sie damit rechnen, schnell bedient zu werden.

Kommunikation

Als Ex-Radiomoderator habe ich keine Angst vor direkten Gesprächen. Telefone und Treffen sind zwischendurch nötig und praktisch.

Allerdings gilt die Maxime, die einst so treffend im „Tagimagi“ beschrieben war: „Wer schreibt, belästigt mit seiner Botschaft keine Aussenstehenden und überlässt die Wahl des Lesezeitpunkts dem Empfänger. Das Störpotenzial von mündlicher Kommunikation ist viel grösser, weil es direkt in die Freiheit des Angesprochenen und dessen Umgebung eingreift.“

Einmal abgesehen vom Wort „Störpotenzial“ – keine Sorge, Kundenanfragen sind für mich keinesfalls „Störungen“ – sagt das schön zusammengefasst alles zum Thema. Wer es ausführlicher hat, findet im Text „Why I don’t answer most phone calls“ noch ein paar Argumente.

Wenn Sie also zwingend jemanden für Ihr Projekt wollen, den Sie zu Bürozeiten immer telefonisch erreichen, wählen Sie eher einen Mitbewerber aus.

Wenn es Ihnen aber zusagt, dass Sie eventuell auch morgens um halb zwei oder sonntags eine Antwort per Mail oder SMS auf Ihre Anfrage bekommen, sind Sie hier genau richtig. Ausserdem rufe ich Sie gerne zurück — das ist für Sie erst noch gratis. Aber da ich selbst auf öV- und Café-Telefonierer allergisch bin, nehme ich in diesen Situationen (in den ich  relativ oft arbeite) konsequenterweise auch keine Anrufe an:

Portrait Andi Jacomet im September 2017 fotografiert von Thomas Hodel

Andi Jacomet (Foto: Thomas Hodel)

Sollte ich einmal Ferien machen… bin ich, richtig geraten, meistens dennoch zu erreichen. Bevor Sie nun mit der Gesundheitskeule kommen: Meine Kollegen in der Bürogemeinschaft vertreten mich bei Bedarf kompetent.

Sie können von mir eine ehrliche, direkte, aber sachliche und höfliche Kommunikation erwarten. Wenn Sie jedoch nicht an der Wahrheit, sondern an Beschönigungen interessiert sind, wenden Sie sich lieber an eine andere Firma.

Allerdings ist der Kunde König und die Kundin Königin — ausser wenn etwas komplett allen Regeln der Kunst widerspricht, können Sie es gerne „Your Way“ haben, selbst wenn es mir nicht wahnsinnig behagen sollte.

Am Anfang

Ich habe ungarische und Bündner Vorfahren und bin dreisprachig (Ungarisch, Tujetscher Sursilvan, Deutsch) in der Schweiz aufgewachsen. Meine Heimatorte sind Disentis/Mustér und Tujetsch (GR) mit dem bekannten Hauptort Sedrun. Dort bin ich heute noch gerne in meinem Elternhaus zu Besuch. Meinen Nachnamen spricht man daher [Yakkomett] aus — betont auf der letzten Silbe — und nicht [Schagomeh].

Ich bin in Itingen im Oberbaselbiet gross geworden, damals hatte das Dorf erst 1200 Einwohnerinnen und Einwohner. Zum gern in der Stadt Wohnenden wurde ich erst 1993, als ich fürs Studium nach Bern zog und hier hängen geblieben bin.

Durch freundschaftliche Beziehungen meiner Grosseltern mit der ungarischen Diaspora, die sich 1956 quer über Europa verteilte, ergab sich ein Aussenposten in der Provence, den ich heute mitbetreue.

Andi Jacomet

Es kann also gut sein, dass ich Ihre Nachrichten aus einem Olivenhain im hügeligen Département du Var beantworte. Oder auf dem Skilift am Oberalppass. Oder auf der Alp Tgom.

Mobile Office heisst manchmal auch Open Air Office (Arbeiten auf der Alp Tgom bei Sedrun und in der Provence)

Wenn Sie mehr wissen wollen, schauen Sie auf meiner privaten Website, auf Twitter und Instagram nach oder blättern Sie ein wenig in meinem Blog (auch wenn dieser immer weniger gepflegt wird).

Arbeitsweise

Ich arbeite fast immer gerne — das kann naturgemäss auch mal spätnachts, am Samstagnachmittag oder auf einer Alp sein. Die Qualität der Arbeit ist besser so als wenn man weiss, dass man von Montag bis Freitag zwischen 8 und 17 Uhr im Büro schmoren muss.

In der kalten Jahreszeit heisst mein Aktenkoffer oftmals „Skischuhsack“. An 30-60 Tagen pro Winter geniesse ich tagsüber die Pisten und arbeite im Zug auf der Hin- und Rückfahrt oder nachts. Ihre Mails beantworte ich auf dem Sessellift oder in der Bergbeiz. Smartphones und Tablets machen das in meiner Branche möglich, dafür bin ich immens dankbar.

Meine Leidenschaft im Winter.

Ich bin ein Nachtmensch. Da ich meist bis 2 oder 3 Uhr morgens arbeite, erreichen Sie mich am Morgen kaum vor 9.30 Uhr.

Natürlich läuft mein Piketthandy für Notfälle 24 Stunden am Tag in voller Lautstärke — auf dieses meldet das Monitoringsystem auch Serverausfälle. Das kommt sozusagen nie vor. Hier zahlen sich Top-Hardware sowie ein guter Technikpartner aus.

Frühere Jobs

Nach den Radiojobs und einem Brötchenjob bei einer Kommunikationsagentur stieg ich während meiner Zeit als Hilfsassistent an der Uni Bern ins Webpublishing ein. Wir waren das erste Uni-Institut, das die Prüfungsresultate online anbot und elektronische Anmeldungen für Seminare ermöglichte. Schon 1997 hiess es beim Institut für Medienwissenschaft: „Unser Anschlagbrett heisst Internet“.

Von 2000 bis 2008 arbeitete ich als Webpublisher des Grossen Rates sowie der Staatskanzlei des Kantons Bern. Die Hauptaufgaben umfassten: Betreuung, Ausbau und Redesign des bestehenden Angebotes der Websites, Web-Supportstelle für das Kantonsparlament. Spannende Zeiten in den Jahren, in denen sich das Internet richtig breit durchzusetzen begann! Daneben baute ich meine Einzelunternehmung ah,ja! auf.

Als Mitglied der WebFactory im damaligen „Amt für Information“ (heute: „Kommunikation Kanton Bern„) war ich bei verschiedenen Webprojekten des Kantons involviert (z.B. kantonale Gesetzessammlung BELEX online, Mitarbeit an den kantonalen Content- und Designrichtlinien, Web-Verantwortung bei Wahlen und Abstimmungen, Konzeption und Planung der Web-Auftritte Grossratswahlen 2002 und 2006 sowie der eidgenössischen Wahlen 2003 und 2007 – Foto: Veröffentlichung der Wahlresultate bei den Berner Kantonswahlen 2006 im Rathaus).

Hektik im Berner Rathaus: Veröffentlichung der Wahlresultate bei den Kantonswahlen 2006

2008 war es Zeit für einen Wechsel. Ich machte mich ganz selbständig. Und habe das nie bereut.

Zukunft

Ich habe mir vorgenommen, niemals mehr Kundinnen und Kunden zu haben als ich selbst problemlos betreuen kann. Dieser Wert ist noch nicht erreicht.

Ich gehe mangels einer Altersvorsorge, die diesen Namen verdient, davon aus, dass ich ein Leben lang arbeiten werde. Das ist auch gut so. In meiner Firma steckt viel Herzblut. Sollte einmal eine Nachfolgeregelung nötig sein, werde ich peinlich darauf achten, dass jemand mit meinen Grundsätzen zum Zuge kommt.

Und sollte mir unverhofft etwas zustossen, besitzen meine Partnerfirmen alle nötigen Infos, um nahtlos zu übernehmen.