ServerControl (cPanel)

Inhalt

Was ist die ah,ja! ServerControl (cPanel)?

Die ah,ja! ServerControl ist Ihr Hosting-Kontrollzentrum. Dieser Bereich wird auch „Kontrollpanel“ oder „cPanel“ genannt.

Hier steuern Sie (passwortgeschützt) alle Funktionen Ihres Servers, vom Erstellen einer neuen Mailadresse oder Subdomain über das Anlegen einer Datenbank bis hin zum Betrachten der Abrufstatistik Ihrer Haupt- und Subdomänen.

Die ah,ja! ServerControl basiert auf dem bekannten Server-Verwaltungstool „cPanel“, das auf Hunderttausenden von Webservern im Einsatz ist. Die Anwendung wurde also nicht von uns programmiert / getextet; sie kann in der Grundausstattung nur geringfügig angepasst werden.

Hingegen steht es Ihnen frei, die vorhandenen Themenfenster via „Drag and Drop“ (mit der Maus packen und ziehen) umzugruppieren oder zu minimieren.

Hier werden die wichtigsten Punkte der ah,ja! ServerControl behandelt. Hier finden Sie eine komplette Anleitung in englischer Sprache.

Ihr Zugang zur ServerControl (cPanel)

Sie haben unter folgender Adresse Zugriff auf die ah,ja! ServerControl:

Um sich in die ah,ja! ServerControl einzuloggen, müssen Sie sodann Ihren Haupt-Usernamen und das dazugehörige Passwort eingeben, das Sie im Begrüssungsmail bekommen haben.

Auf welchem Server sind Sie?

Sie finden diese Angabe in unserem Begrüssungsmail – oder indem Sie Ihre Nameserver nachschauen. Geben Sie hier Ihren Domainnamen ein, zuunterst sehen Sie die Nameserver.

  • ns1.ahja.ch / ns2.ahja.ch bedeutet server1.ahja.ch
  • ns3.ahja.ch / ns4.ahja.ch bedeutet server2.ahja.ch
  • ns5.ahja.ch / ns6.ahja.ch bedeutet server3.ahja.ch

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Die Zugangsdaten Ihres Hostings

Diese Daten haben Sie im Begrüssungsmail bekommen.

Bitte bewahren Sie Ihr Passwort an einem sicheren Ort auf und beachten Sie die üblichen Vorsichtsmassnahmen im Internet (u.a. Virenschutz, Scannen nach Malware und Trojanern). Es ist nicht ratsam, das Hauptpasswort zu ändern. Das von uns gesetzte Passwort ist stark (Schutz gegen Missbrauch / Hacking), zudem haben wir bei Supportanfragen unter Umständen keine Möglichkeit, auf alle Funktionen Ihrer Domain zuzugreifen, wenn wir das Passwort nicht kennen. Wir verpflichten uns, nur im Wartungsfall und nach Rücksprache auf Ihre Daten zuzugreifen.

Wie kann ich eine Website aufschalten und Mails einrichten?

Inhalte, die im Browser auf www.ihredomain.ch sichtbar sein sollen, müssen Sie per FTP ins Verzeichnis public_html hochladen.

  1. FTP-Login: Server serverX.ahja.ch (X = je nach Servernummer anders), Username und Passwort wie im Begrüssungsmail mitgeteilt
  2. Die bestehende Datei index.htm im Verzeichnis public_html löschen
  3. Die Website-Dateien ins Verzeichnis public_html laden
  4. Darauf achten, dass eine Datei index.php, index.htm oder index.html besteht. Dies ist die „erste Seite“, die beim Aufruf von www.ihredomain.ch erscheint. Sie muss so heissen – dies ist ein internationaler Standard für unseren Servertyp. Wenn mehrere Dateien mit diesen Bezeichnungen vorhanden sind, lädt der Server zuerst index.php, dann .htm und dann .html – löschen Sie daher unbedingt zuerst die im Verzeichnis bereits vorhandene Datei namens index.htm, die von uns bereitgestellt wurde.
  5. Mailadressen oder Weiterleitungen einrichten, falls gewünscht
  6. Beim Registrar (Domainverwalter) die Umstellung der Nameserver beantragen

Wenn Sie eine datenbankgestützte Website haben (z.B. Content Management Systems wie WordPress oder Joomla), richten Sie zuerst eine mySQL-Datenbank samt Benutzer ein. Dies sind Aufgaben für Fortgeschrittene. Wenn Ihnen das nichts sagt, wenden Sie sich an einen Webdesigner. WordPress richtet Ihnen ah,ja! gratis ein – Mail genügt.

Die temporäre Adresse Ihrer Website lautet bei Bedarf http://serverX.ahja.ch/~benutzername oder http://serverX.ahja.ch/%7Ebenutzername – wobei X durch Ihre Servernummer zu ersetzen ist und „benutzername“ durch Ihren Benutzernamen. Beides finden Sie im Begrüssungsmail.

Ich habe eine neues Hosting und es erscheint eine Startseite von ah,ja! – wie bringe ich diese weg?

Standardmässig hat jedes Hosting eine Startseite mit dem Text „Hier entsteht der Internetauftritt einer Kundin oder eines Kunden von ah,ja! Websites & Hosting.“ Dies ist eine Datei namens index.htm, die – wie im letzten Abschnitt beschrieben – im Ordner public_html Ihres Hostings liegt. Sie können diese löschen und durch Ihre eigene Startseite ersetzen.

Wenn Sie vorerst einfach nur eine attraktive Platzhalterseite aufschalten wollen, können Sie auch das Feature „Site Publisher“ in Ihrer ServerControl verwenden:

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Damit können Sie fürs Erste eine einfache, schöne Startseite gestalten und anzeigen, während Ihre Website entsteht. Klicken Sie auf „Site Publisher“, wählen Sie eine Domain und anschliessend ein Template (ene Vorlage) aus.  Geben Sie die gewünschten Texte ein…

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… und klicken Sie am Schluss unten auf „Publish“.

Passwörter

Achten Sie überall auf sichere Passwörter.

  • Einfache Passwörter wie „bern2007“, „manuel“ oder „sbb99c“ sind unsicher und gefährden auch andere Kunden auf unserem Server. Wir behalten uns vor, aus Gründen der Systemsicherheit „schlechte“ Passwörter nach Rücksprache mit Ihnen zu wechseln, sofern wir davon Kenntnis bekommen.
  • Gute Passwörter können Sie sich auch mit Merksätzen konstruieren; aus „Meine Lieblingsstadt ist San Francisco – ich war das erste Mal 1982 dort!“ ergibt sich z.B. das sichere Passwort MLiSF-iwdeM1982d!

Ändern Sie all Ihre anderen Passwörter (vor allem E-Mail) regelmässig und befolgen Sie die genannten Sicherheitsregeln.

Sie dürfen auf unsere Dienste (ServerControl, Webmail, Mailabruf usw.) nur von aus Rechnern zugreifen, die genügend gegen Bedrohungen aus dem Internet abgesichert sind, d.h. deren Betriebssystem und installierte Software dem neusten Stand entspricht und die immer noch mit Updates versorgt werden (Windows XP gehört nicht mehr dazu). Der Rechner muss zudem durch eine Firewall sowie ein mindestens täglich akualisiertes Antviren- und Malwareschutz-Programm geschützt sein.

Als Vergleich: Ein Hosting auf einem Server in Ihrer Preisklasse ist wie eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Sie können dort zwar fast alles tun, was Sie wollen. Sie tragen aber stets eine gewisse Mitverantwortung für die anderen Hausbewohner – sprich, die anderen Hostingkunden auf dem Server. Von Virenschutz, Malwarescans, sicheren Passwörtern, aktueller Software usw. profitieren also alle Server-Mieterinnen und -Mieter.

Beachten Sie, dass das System bei Passwörtern, Benutzernamen und Mailadressen zwischen Gross- und Kleinschreibung unterscheidet, und lesen Sie den Abschnitt der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB; am Schluss dieses Dokumentes), der aussagt, dass schlecht gewählte Passwörter Haftungsfolgen haben können.

Geben Sie das Hauptpasswort niemandem weiter, auch nicht anderen Personen, die an Ihrem Hosting beteiligt sind, ausser sie haben absolut volles Vertrauen zu ihnen (Sie sind z.B. sicher, dass die andere Person das Passwort nicht im Browser speichert, dass sie ein aktuelles Virenprogramm hat, dass sie den Rechner regelmässig auf Malware und Trojaner scannt usw.)

Viele Funktionen, die mit dem Hauptpasswort abrufbar sind, sind nur für „Hauptpersonen“ eines Hostingaccounts gedacht. Die wichtigsten Alltagsfunktionen wie Mail-Passwort-Änderungen usw. sind via ein „weniger gefährliches“ Login – z.B. mit der Mailadresse des Accountinhabers – machbar.

Arbeiten mehrere Personen für Ihren Hostingaccount, sollten sich diese Personen an Sie wenden, wenn es darum geht, Mailkonto zu erstellen oder Website-Abrufstatistiken einzusehen. Für solche Funktionen sollten Sie das Hauptpasswort nicht herausgeben.

Warum wir so viel Wert auf Sicherheit legen? – Mit einem Hauptpasswort oder einem (z.B. aufgrund veralteter Software) gehackten Rechner kann man theoretisch mit etwas Insiderwissen einen ganzen Server übernehmen, Daten ändern und alles lahmlegen. Ein vorsichtiger Umgang mit Passwörtern hilft also Ihnen wie auch den anderen Kunden auf dem Server und schont die Nerven aller Beteiligten.

Mehr zum Thema Sicherheit hier.

Startseite der ServerControl (cPanel)

Wenn Sie sich mit https://server3.ahja.ch:2083 einloggen – je nach dem, auf welchem Server Sie sind, auch https://server1.ahja.ch:2083 oder https://server2.ahja.ch:2083 – und Ihren Hauptbenutzernamen und Ihr Hauptpasswort eingeben, gelangen Sie auf die Startseite der ServerControl (cPanel):

Mit den einzelnen Icons können Sie die Funktionen Ihres Hostings steuern: Mailadressen anlegen, die Speicherauslastung pro Ordner prüfen usw.

Am rechten Monitorrand sehen Sie immer den aktuellen Status Ihres Internetauftritts. Hier einige Erläuterungen zu den einzelnen Punkten:

  • Hauptdomäne, Home-Verzeichnis: Ihre Internetadresse und Ihr „Home-Verzeichnis“ (Serverpfad)
  • Letzte Anmeldung von: Von diesem Rechner (IP-Adresse) aus hat sich zuletzt jemand in die ServerControl eingeloggt. Sie können im Web nachsehen, welchem Provider diese Adresse gehört.
  • CPU-Belastung: Auslastung in % der maximal zulässigen, für Sie reservierten Prozessorleistung. Wenn hier laufend hohe Werte auftreten, sollten Sie sich bei ah,ja! melden.
  • Auslastung des Arbeitsspeichers: Ihr Hosting lastet den Speicher mit soviel Megabytes aus. Kontaktieren Sie uns, wenn hier immer wieder rote Anzeigen erscheinen.
  • Eingangsprozesse: Anzahl gleichzeitig ausgeführter PHP-Prozesse (lässt Rückschluss auf Anzahl Besucher zu). Wenn hier oft ein roter Balken steht, bitte melden.
  • Speicherplatzbelegung: So viele Megabyte (MB) Ihres Speicherplatzes sind belegt bzw. noch frei.
  • Monatlicher Bandbreite: Soviel Datenverkehr haben Sie im laufenden Monat erzeugt.
  • E-Mail-Konten: Anzahl der verwendeten E-Mail-Konten
  • Adressenlisten: Anzahl der verwendeten Mailinglisten
  • Addon-Domänen: Anzahl der verwendeten Zusatzdomains (mit separaten Inhalten / Sites)
  • Unterdomänen: Anzahl der verwendeten Subdomains (z.B. blog.ihredomain.ch)
  • Domänenaliase: Anzahl der verwendeten Zusatzadressen Ihres Hostings
  • FTP-Konten: Anzahl der verwendeten FTP-Accounts
  • Alle SQL-Datenbanken, MySQL-Datenbanken: Anzahl der verwendeten Datenbanken
  • MySQL-Speicherplatz: Von Datenbanken belegter Speicher
  • Speicherplatz für Adressenlisten: Von Mailinglisten belegter Speicher

Anpassung des Designs und der Kontaktadresse

Sie können die einzelnen Felder der ServerControl mittels Drag & Drop (mit der Maus packen und ziehen) in die von Ihnen gewünschte Reihenfolge bringen, z.B. „E-Mail“ vor „Datenbanken“.

In einem Feld finden Sie zudem dies:

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Hier können Sie die Sprache der ServerControl (cPanel) ändern und die Kontaktinformationen anpassen:

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Was bedeutet das? – Wir empfehlen Ihnen, Häklein vor den in Englisch geschriebenen Informationen zu setzen. So bekommen Sie ein Mail, wenn Ihr Speicher zur Neige geht, wenn ein Mailkonto volläuft oder wenn jemand versucht, diese Angaben zu ändern.

Stellen Sie sicher, dass hier immer eine aktuelle Mailadresse hinterlegt ist. Teilen Sie uns Adressänderungen (Mail und Post) zudem immer auch separat mitwir haben für unsere Mailings eine eigene Datenbank.

Geben Sie am besten eine Mailadresse ausserhalb Ihres Hostings an (z.B. Gmail, GMX, Bluewin usw.) – denn es hat keinen Sinn, Warnungen über einen vollgelaufenen Mailaccount auf eben diesen Account senden zu lassen.

Details zu den einzelnen Themen

Einige Möglichkeiten beschreiben wir weiter unten. Die meistgebrauchten finden Sie hier:

Dateien

Hier können Sie u.a. online Daten auf Ihrem Server bearbeiten, FTP-Zugriffe erstellen, aus den Server-Sicherungen Ihre Daten wiederherstellen, den Speicherverbrauch anzeigen, Verzeichnisse mit einem Passwort schützen und Backups erstellen:

Aus dem Backup Dateien und Datenbanken wiederherstellen

Ihre Hostingdaten (Website, Datenbanken, Mails usw.) werden täglich einmal komplett von uns gesichert (in der Regel ca. um zwei Uhr morgens). Das Backup erfolgt auf ein räumlich von den Servern getrenntes System. Bei Bedarf können Sie sieben Tage lang auf diese Backups zurückgreifen.

Zudem werden weitere Sicherungspunkte nach folgendem Schema aufbewahrt:

  • Ein Wochenendbackup wird bis zu vier Wochen aufbewahrt (ohne Gewähr).
  • Ein Monatsbackup pro Monat wird separat abgelegt und bis zu sechs Monate aufbewahrt (ohne Gewähr).

Das bedeutet, man kann theoretisch an einem beliebigen 5. Dezember…

  • noch ein Backup zur Wiederherstellung wählen, dass etwa am 5. Juni erstellt wurde,
  • und eines, das etwa am 5. November erstellt wurde, dazu
  • natürlich aus je einem Tagesbackup der letzten sieben Tage wählen.

So können Sie z.B. den Stand der Website oder einer Mailbox von vor drei Tagen wiederherstellen.

Wichtig zu wissen:

  • Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist stehen keine Backupdateien mehr zur Verfügung. Danach gibt es keinerlei Möglichkeit mehr, Ihre Daten wiederherzustellen, ausser Sie besitzen ein eigenes Backup, das Sie selbst auf Ihren Rechner heruntergeladen haben.
  • Diese Dienstleistung wird ohne Garantie und Gewähr angeboten; sichern Sie Ihre Dateien und Datenbanken regelmässig selbst und behalten Sie eine komplette Kopie davon alle paar Monate. Dies ist die einzige Möglichkeit, dass Sie garantiert immer eine Sicherung Ihrer Hosting-Daten haben.
  • Die Benutzung des Backup-Restore-Systems erfolgt auf eigene Gefahr. Mit Daten aus dem Backup überschriebene Originaldateien sind nicht wiederherstellbar.

Wie geht das genau?

Klicken Sie in der ServerControl (cPanel) auf das Icon „Acronis Backup“ im Abschnitt „Dateien“.

Sie werden nun weitergeleitet zur Übersicht der verfügbaren Sicherungen (Backups) nach Datum:

(Weniger wichtig: Im Reiter „Operation Log“ können Sie übrigens jeweils schauen, welche Wiederherstellungsaufgaben kürzlich gemacht wurden.)

Klicken Sie nun auf das gewünschte Datum, von dem Sie die Daten wiederherstellen wollen. Sie bekommen dann diese Ansicht:

Mit den vier Punkten können Sie pro Wiederherstellungszeitpunkt folgende Aktionen ausführen:

  1. Files: Ordner und Dateien wiederherstellen
  2. Databases: Datenbanken wiederherstellen
  3. Mailboxes: Mailkonten wiederherstellen
  4. Mail Forwarders: Mail-Weiterleitungen wiederherstellen

Zu Punkt 1: Die Wiederherstellung von Dateien (Files) ist wohl der häufigste Fall. Ihre Website-Dateien liegen meistens im Ordner „public_html“. Wenn Sie den ganzen Ordner „restoren“ möchten, Setzen Sie – wie im folgenden Screen – einen Haken vor dem Ordnder und klicken Sie auf „Recover“:

Sie werden nun gefragt, ob Sie vor der Wiederherstellung alle Daten im Verzeichnis löschen möchten („Delete any files…“). Das kann je nach Anwendungsfall sinnvoll („tabula rasa machen“) oder weniger sinnvoll sein („Mischung aus altem und neuem“). Natürlich können Sie vor einer Wiederherstellung bei Bedarf auch manuell via FTP oder ServerControl (cPanel) alles löschen, um ganz sicher zu gehen.

Danach startet die Wiederherstellung der Daten. Am Ende sollten Sie die Erfolgsmeldung sehen:

Bei jeder Sicherung können Sie nicht nur ein ganzes Verzeichnis wiederherstellen, sondern auch einzelne Dateien. Setzen Sie einfach ein Häklein vor den zu restorenden Dateien.

Bei dieser Art der Wiederherstellung wird der im Webhosting existierende Inhalt mit dem aus der Sicherung unwiderruflich überschrieben.

Wenn Sie die Option „Download“ statt „Recover“ wählen, haben Sie die Möglichkeit, Dateien und/oder Ordner auf Ihre Festplatte zu laden und bei sich zu Hause zu sichern. Mehrere Dateien werden gezippt; sobald das erledigt ist, müssen Sie hier nochmals auf „Download“ klicken:

Zu Punkt 2: Hinter dem zweiten Icon verbergen sich die Datenbanken. Hier können Sie eine komplette Datenbank auf einen früheren Stand wiederherstellen. Nach dem Setzen des Hakens vor der gewünschten DB genügt ein Klick auf den Button „Recover“ – und die Daten sind wieder da.

Sie können mit der Option „Add suffix“ die Datenbank auch unter einem anderen Namen wiederherstellen:

Mittels „Download“ können Sie sich einen ganz normalen Datenbank-Dump auf Ihren Rechner herunter laden.

Zu Punkt 3: Hier können Sie die Inhaltes eines Mailkontos wiederherstellen. Setzen Sie ein Häklein vor das zu wiederherstellende Konto und wählen Sie „Recover“, um das Konto auf den alten Stand wiederherzustellen (oder „Download“, um eine Kopie auf Ihre Festplatte zu laden).

Tipp: Wenn Sie eine „feinere“ Wiederherstellung einzelner Mails oder Ordner eines Mailkontos machen wollen, wählen Sie lieber die Wiederherstellung einzelner Dateien unter „Files“. Die Mailkonto-Inhalte sind im Ordner „mail“, wobei jedes Konto einen Unterordner mit einem Punkt davor hat. Es braucht etwas Übung und Fachwissen, bis Sie sich dort zurecht finden; ungelesene Mails befinden sich im Ordner „new“ des jeweiligen Kontos; gelesene im Ordner „cur“. Die einzelnen Dateien entsprechen den einzelnen Mail-Nachrichten. Versierte User finden hier weitere Infos.

Zu Punkt 4: Wohl kaum je gebraucht – hier können Sie versehentlich gelöschte Mailweiterleitungen wiederherstellen.

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Wollen Sie das nicht selbst machen? – Falls Sie das komplette Backup oder jenes einer MySQL-Datenbank, einer Datei, bzw. eines Mailaccounts oder Teilen davon benötigen, kontaktieren Sie uns bitte und wir machen Ihnen das gerne innert weniger Stunden. Die Kosten werden nach Aufwand berechnet, betragen mindestens aber CHF 80 pro Restore exkl. MwSt.

 

Die Restore-Funktion ist nicht nur eine flotte Sache, um nach einem missglückten Update Ihrer Seite alles wiederherzustellen. Auch der Download Ihrer kompletten Hosting-Daten in einem Schub ist äusserst praktisch.

Backups (ob nun von Ihrer Festplatte daheim oder von Ihrem Server) sind immer eine gute Idee, um später Ärger und Frust zu vermeiden, auch wenn sie etwas Zeit kosten. Uns ist jemand bekannt, der versehentlich einen über Jahre geführten Blog gelöscht hat, da er keine Sicherung hatte. Der Frust war sehr gross. Ersparen Sie sich dies und sichern Sie mindestens alle paar Monate ein komplettes Backup bei sich zu Hause ab.

Eigene Sicherungskopien machen

Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen, wie oben beschrieben die kompletten Serverbackups auf Ihren Rechner zu laden.

Wenn Sie deigene Backups (Sicherungen) Ihrer aktuellen Website machen wollen und keine Erfahrungen mit FTP oder phpmyadmin haben, können Sie hier einfach Sicherungskopien Ihrer Website erstellen.

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Bei „Vollständige Sicherung“ oder „Teilweise Sicherungen“ können Sie Backups von allen Inhalten oder von Datenbanken vornehmen. Je nach Grösse Ihrer Website kann das aber einige Stunden dauern.

Wenn Sie unsicher sind, benützen Sie doch einfach den Sicherungsassistenten und folgen Sie den Anweisungen.

Dateiverwaltung: Der Explorer bzw. Finder Ihres Hostings

Die „Dateiverwaltung“ ist eine Benutzeroberfläche, um Dateien und Ordner auf Ihrem Webspace zu kopieren, verschieben, umzubenennen, löschen oder die Berechtigungen zu ändern. Es sind also die „Windows-Explorer“ oder „Finder“ (Mac-Welt) des Servers.

In der Dateiverwaltung können Sie zuerst links einen Ordner auswählen, dann rechts eine Datei anklicken. Anschliessend klicken Sie oben auf die gewünschte Aktion (z.B. Löschen, Umbenennen usw.):

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Dieser Dateimanager ist sehr stark – wie Sie sehen, können Sie hier sogar den Code von Dateien editieren (samt Zeilennummern) oder einen HTML-Editor starten, der so etwas wie WYSIWYG-Feeling bietet. Probieren Sie es aus!

Achtung: Hier durchgeführte Aktionen sind endgültig und nicht rückgängig zu machen.

Und nicht vergessen: Die öffentlich sichtbaren Web-Dateien liegen im Ordner public_html, dem so genannten „Document Root“ oder „Webroot“. Wenn Sie die Dateiverwaltung starten, werden Sie gefragt, ob Sie direkt in diesen Ordner geführt werden wollen oder lieber andere Optionen auswählen:

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FTP-Konten

Mittels FTP kopieren Sie (dank spezieller Programme wie Filezilla, WinSCP, SmartFTP usw.) Dateien auf einen Webserver oder holen diese vom Server ab.

Hier können Sie neue FTP-Accounts erstellen, die es z.B. einer Kollegin ermöglichen, grosse Dateimengen auf Ihren Server zu kopieren statt Ihnen zu mailen, sofern sie mit FTP vertraut ist.

Vergeben Sie einen Anmeldenamen, ein sicheres Kennwort (benützen Sie am besten den Kennwortgenerator) und geben Sie an, auf welches Verzeichnis Ihr Gast Zugriff hat (z.B. public_html/temp/sophie). Wenn der Ordner noch nicht existiert, wird er angelegt. Sie können auch ein Kontingent angeben (max. Anzahl Megabytes Speicherplatz im Ordner):

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Es gibt zwei Arten von FTP-Zugängen auf Ihr Hosting:

  1. Hauptzugang (mit Benutzername und Kennwort, das Sie im Begrüssungsmail bekommen haben)
  2. Zusätzliche FTP-Zugänge

Ihr FTP-Hauptzugang benötigt diese Angaben:

  • FTP-Server: serverXX.ahja.ch (XX durch Ihre Servernummer ersetzen, vgl. Begrüssungsmail)
  • Username: (ihrbenutzername, vgl. Begrüssungsmail)
  • Passwort: (wie im Begrüssungsmail mitgeteilt)

Sicherheitstipp: Benützen Sie unbedingt SFTP. Das verhindert, dass das Passwort unterwegs von Hackern ausgesnifft wird. Wenn Ihr FTP-Programm kein „Secure FTP“ (Namen wie SFTP, SSH, Port 22) unterstützt, benutzen Sie ein anderes. Filezilla ist z.B. kostenlos und kann das. Gute FTP-Programme haben eine Einstellung, wo Sie das auswählen können:

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Wenn Sie in der ah,ja! ServerControl zusätzliche FTP-Konten erstellt haben, können die verschiedenen User folgendermassen auf das FTP-Konto zugreifen:

  • FTP-Server: serverXX.ahja.ch (XX durch Ihre Servernummer ersetzen, vgl. Begrüssungsmail)
  • Username: ftpaccount@ihredomain.ch, wobei der Benutzername „ftpaccount“ durch Sie in der ah,ja! ServerControl bestimmt wird.
  • Passwort: Von Ihnen gewählt (kann in der ah,ja! ServerControl geändert werden)

SFTP/SSH funktioniert jedoch nur für das Hauptkonto des Servers, da dies ein gültiges Serverzertifikat voraussetzt. Für weitere FTP-Accounts in der Form benutzer@ihredomain.ch geht das nicht, aber für diesen Fall sollten Sie „FTPS“ oder explizites/implizites FTP über TLS“ benutzen:

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Wenn Ihr FTP-Programm dies nicht unterstützt, benutzen Sie ein anderes wie z.B. Filezilla.

Sicherheitshinweis: Sie sollten Ihre Haupt-Zugangsdaten nicht an Dritte herausgeben. Wägen Sie also von Fall zu Fall ab, inwiefern die Verwendung von FTP sinnvoll ist. Beharren Sie stets darauf, dass FTPS verwendet wird.

Tipp: Gewisse Provider und Firmen blockieren mittels Firewall Usernamen mit dem @-Zeichen. Wir können nichts dagegen tun; wenden Sie sich bei Problemen an Ihren Provider. Beachten Sie zudem, dass einige Provider nur „passive FTP-Transfers“ zulassen. Stellen Sie sicher, dass Sie in den Optionen Ihres FTP-Programms bei Problemen zunächst ein Häklein bei „passive Transfers“ setzen.

Einsatzmöglichkeit für FTP

Ermöglichen Sie z.B. einem Familienmitglied einen komplett eigenen Webauftritt! Nehmen wir an, Sie haben eine Domain www.weiss.ch – wenn Sie Ihrer Cousine Petra einen Auftritt http://www.weiss.ch/petra ermöglichen wollen, richten Sie einen FTP-Account mit dem Benutzernamen petra, einem beliebigen Passwort und Zugriff auf ein neues Unterverzeichnis petra ein.

Petra hat nur Zugriff auf ihren Bereich, alles andere kann sie ohne grosse Progammierkenntnisse nicht anrühren. Mittels einer Unterdomäne (siehe unten) können Sie die Adresse sogar attraktiver machen, sodass auch http://petra.weiss.ch funktioniert!

FTP-Verbindungen

Hier sehen Sie, welche offenen Verbindungen gerade bestehen. Bei Bedarf können Sie sie auch trennen:

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Datenschutz für Verzeichnis

Wenn Sie Ferienfotos hochladen, möchten Sie womöglich nicht, dass die ganze Welt sie sieht. Schützen Sie beliebige Verzeichnisse oder Ihre ganze Website mit einem Passwort!

Wählen Sie zuerst den Ordner aus, den Sie schützen möchten, indem Sie auf seinen Namen klicken (wenn Sie den gesamten Auftritt schützen möchten, wählen Sie public_html aus). Durch Klicken auf das Symbol eines Ordners können Sie ihn öffnen.

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Anschliessend nehmen Sie die Einstellungen vor:

  • Setzen Sie zuoberst ein Häklein bei „Kennwortschutz für dieses Verzeichnis“

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  • Geben Sie gleich darunter eine beliebige Bezeichnung ein, die Besucherinnen und Besuchern im Passwortfeld angezeigt wird. Verzichten Sie auf Umlaute und Accents.
  • Speichern Sie die Angaben und klicken Sie auf „zurück“.
  • Bei „berechtigte Benutzer“ können Sie allfällig schon vorhandene autorisierte Benutzer entfernen.
  • Zuerst aber müssen Sie in der Regel einen Benutzer erstellen. Geben Sie einen Benutzernamen ein und zweimal das (sichere!) Kennwort.

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  • Klicken Sie dann auf „Speichern“.

Wer dieses Verzeichnis sodann über einen Browser besucht, muss im Webbrowser Benutzername und Passwort eingeben – so wie Sie es soeben erstellt haben:

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Wichtig: Der Kennwortschutz gilt für den Ordner mitsamt aller darin befindlichen Dateien    und Unterordner. Sie können mehrere Benutzer erstellen, die auf das geschützte Verzeichnis zugreifen können, mit je einem eigenen Kennwort.

Speicherplatzverbrauch pro Ordner / Mailkonto

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Hier sehen Sie, wo auf Ihrem Webspace wieviel Speicherplatz verbraucht wird. Dies ist eine gute Möglichkeit, zu sehen, wo Sie zu suchen beginnen müssen, wenn Sie das Gefühl haben „…aber ich verbrauche doch gar nicht so viel Platz…?“

Bitte haben Sie etwas Geduld, wenn die Anzeige nicht gleich erscheint. Gerade bei komplexen Dateistrukturen dauert es eine Weile, bis das System alles berechnet hat.

Anschliessend sehen Sie dieses Fenster mit dem Totalverbrauch jedes Ordners – hier sehen Sie, dass die Ordner „mail“ und „public_html“ im Normalfall die grössten Posten darstellen:

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Je nach dem, was Sie feststellen wollen, ist die Anzeige darunter sinnvoller:

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Hier können Sie sich mit dem Anklicken einzelner Ordner „in die Tiefe hangeln“ und so z.B. herausfinden, welcher Ordner Ihrer Website oder sogar welcher Ordner welches Mailkontos zu viel Speicher verbraucht. Hier ein Beispiel dazu:

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Im obigen Beispiel rot markiert sind die grössten Speicherverbrauchs-Ordner des Kontos „andi“ auf dem Hosting „jacomet.ch“. Sie finden die einzelnen Mailkonti, indem Sie zuerst „mail“ aufmachen, dann den Domainnamen, auf den die gesuchte Adresse lautet, dann den Benutzernamen (also was vor dem @ steht).

In der Zeile „andi“ sehen Sie den Totalverbrauch des gesamten Mailkontos, darunter die Speicherbelegung einzelner Mail-Ordner.

Viele Mail-Ordner tragen ähnliche Namen für die gleiche Funktion: „.Sent“, „.sent-mail“ und „.Gesendete Objekte“ enthalten z.B. früher versandte Mails. Die verschiedenen Ordnerbezeichnungen rühren von der Verwendung verschiedener Mailprogramme und Webmails her, die je nach Einstellungen eigene Ordnernamen für normale Funktionen wie Entwürfe, gesandte Mails, den Papierkorb usw. anlegen. (Fortgeschrittene User wissen: Man kann das Mailprogramm durchaus dazu bringen, immer einen bestimmten Ordner für die gewünschten IMAP-Aktionen zu verwenden.)

Im obigen Beispiel sieht man schön, wo man mit Löschen beginnen muss, wenn man Speicher freigeben will. Hier müsste man sich also entweder via Webmail oder via ein IMAP-fähiges Mailprogramm ins Mailkonto „andi“ einloggen, alle Ordner abonnieren und dann die Ordner „.Sent“ und den Unterordner „Allgemein“ des Ordners „Aufbewahrbox“ herausputzen. Anschliessend muss man noch den Papierkorb leeren (bzw. den Ordner, den das Mailprogramm in seinen Optionen als Abfallkübel eingestellt hat).

Sie sehen also: Das ist zwar nicht ganz ohne, aber eigentlich ganz einfach – hängt aber auch weitgehend von den Optionen ab, die Sie in Ihrer bevorzugten Mailsoftware eingestellt haben (oder die das Programm bei der Installation selbsttätig gewählt hat).

Es ist klar, dass die Einstellung „alles auf dem Server behalten“ (Mailabruf via IMAP, Speichern gesendeter Mails auf dem Server) schnell zu einem hohen Speicherverbrauch führt. Natürlich haben Sie immer alles überall dabei, was sehr praktisch ist. Dennoch kann Ihr Hosting unbeabsichtigt „vollaufen“ – gerade wenn Sie oft sehr grosse Anhänge senden oder archivieren (ein Mail mit einem Dokument von 10 MB im Anhang belegt aufgrund der Codierung als Anhang mehr als 10 MB Speicher auf dem Server).

Hier konkrete Empfehlungen abzugeben, ist fast unmöglich, da „die Geschmäcker verschieden sind“. Einige unserer Kunden ziehen es vor, mehr Speicher zu abonnieren, um sich keine Gedanken machen zu müssen. Andere wiederum speichern versandte Mails lokal (d.h. auf dem Rechner, von dem aus sie versandt wurden) und löschen eingegangene Mails mit grossen Anhängen, sobald sie den Anhang auf dem Rechner gesichert haben, auf dem sie ihn bearbeiten wollen. Wiederum andere wählen diese Variante: 1-2 Jahre lang alles auf dem Server behalten, dann alles auf einem Rechner archivieren (sowie auf einer externen Festplatte), alles auf dem Server löschen und „wieder von vorn beginnen“.

Dazwischen existieren zahllose Mischformen; Sie wissen selbst am besten, was für Ihre konkrete Situation die ideale Lösung ist. Wie Sie die gewählte Lösung bei sich konkret umsetzen, diskutieren Sie idealerweise mit einer IT-versierten Person Ihres Vertrauens, die sich mit den Mechanismen von IMAP und Mailordnern sowie mit der Mailsoftware auf den von Ihnen verwendeten Geräten auskennt.

Metriken

Dank den Metriken (Logs) haben Sie den Überblick darüber, wer Ihre Website besucht hat, von welcher Website aus diese Person kam, welche Suchbegriffe sie eingegeben hat usw.

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Besucher

Mit dieser Funktion können Sie die letzten 1000 Zugriffe anzeigen, die Ihre Website besucht haben. Es handelt sich dabei um das Apache-Log, das ausgewertet wird. Es wird also jeder Zugriff auf jede Datei (jedes einzelne Bild usw.) angezeigt.

Wählen Sie im ersten Fenster zuerst eine (Unter-)Domäne aus:

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Anschliessend sehen Sie die IP-Adresse, die abgerufene Datei, die Zeit, die Herkunft (Referrer-URL) und andere Werte, die Sie beim Zahnrad ein- und ausblenden können:

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Diese Ansicht ist weder besonders benutzerfreundlich noch aussagekräftig. Sie dient vor allem Profis für aktuelle Tests. Mit AWStats sind Sie sicher glücklicher (siehe unten)!

Zugriff / Fehler

Unter „Zugriff“ Hier haben versierte User Zugriff auf die rohen Apache Access Logs. Sie können diese gz-komprimiert herunterladen und in einem Editor einsehen oder sie in die Tools Ihres Geschmacks importieren.

Unter „Fehler“ sehen Sie das Apache Error Log (letzte 300 Zeilen).

Bandbreite

Hier sehen Sie grafisch aufbereitet, wieviel Datenverkehr welchen Typs Ihre Website erzeugt (http, ftp, pop, imap, smtp). Die Traffic-Anzeige ist für die Haupt- und Subdomains verfügbar und geht mehrere Monate zurück. Sie können Sie sogar stundenweise anzeigen.

Awstats

Dies sind grafisch aufbereitete Statistiken zu Ihrer Website. Hier finden Sie alles, was das Herz begehrt – entweder für die Haupt- oder Subdomains.

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Wählen Sie eine Domain oder Subdomain aus und schauen Sie, wie oft Ihre Website oder Teile davon abgerufen werden. Sie finden hier unter anderem die folgenden Angaben:

  • Zugriffe pro Monat, Woche, Tag
  • Angabe, ob es sich dabei um Suchroboter („Traffic not viewed“) handelte
  • Zugriffe nach Ländern und Rechnern
  • Zugriffe von Suchrobotern (wie Google Bot, der dafür sorgt, dass Ihre Seite in Google ist)
  • Welche Seiten wurden am meisten abgerufen
  • Welche Betriebssysteme und Browser benützten Ihre Besucherinnen und Besucher
  • Welche Website hatten die Besucherinnen und Besucher von Ihrer Site aufgerufen
  • Zugriffe aus Suchmaschinen: Welche Begriffe / Ausdrücke wurden eingegeben?

Oben können Sie eingeben, von welchem Monat oder welchem Jahr Sie die Abrufzahlen sehen wollen – wählen Sie bei „Zeitraum“ den Monat (oder „- Jahr -“ für das gesamte Jahr) sowie das Jahr:

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Sollten die Statistiken nicht aktuell sein, wählen Sie den Link „Jetzt aktualisieren“, um sie auf den neusten Stand zu bringen. Bitte tun Sie dies aber nicht zig-mal täglich; die Herstellung der Statistiken frisst viele Serverressourcen.

Mehr zu diesem Produkt finden Sie auf der Herstellerseite. Natürlich steht es Ihnen frei, für Ihre Website Tools wie „Google Analytics“ usw. zu abonnieren, um noch bessere Abrufdaten zu haben.

Nutzungsdaten zu CPU und gleichzeitigen Verbindungen

Hier wird angezeigt, wie viele Serverressourcen Ihr Hosting verbraucht. Den Server teilen sich bekanntlich viele Kunden mit zahllosen Domains, daher limitieren wir den Verbrauch der einzelnen Konten. Sonst könnte ein Hosting den Server und somit alle anderen zum Absturz bringen.

Ob Ihr Hosting zu viele Ressourcen verbraucht, erfahren Sie auf der Startseite von „Nutzungsdaten zu CPU…“:

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Hier war das also der Fall – nun schauen wir bei „Details“, was denn das Problem ist:

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Gemessen werden hier:

  • Anteil an der Prozessorleistung (CPU), wobei 100% dem für Ihr Hosting gesetzten Limit entspricht – je nach Server und Abopreis ist das ein bestimmter Prozentsatz der gesamten Rechnerleistung.
  • Anteil am Arbeitsspeicher (RAM) – je nach Server und Abopreis festgelegtes Maximum.
  • Entry Processes: Anzahl gleichzeitiger Verbindungen („Apache concurrent connections“)

Wenn Sie z.B. Opfer einer Hackerattacke geworden sind, greifen jede Sekunden zig Tools auf Ihr Hosting zu, was die Auslastung massiv erhöht.

Andere Gründe dafür, dass Sie am Limit sind, können sein:

  • Hohe Besucherzahlen auf einer datenbankgestützten Website (z.B. Abruf einer Bildergalerie nach einem Fussballspiel).
  • Mehrere rechenrintensive Scripts laufen parallel, z.B. via Cronjob

Wenn das Limit erreicht ist, zeigt Ihre Website nur noch eine leere Seite oder einen Fehler an (Error 500 oder 508 „Resource Limit Reached“).

Mehr Erklärungen zu den einzelnen Werten finden Sie auf der Website des Herstellers unseres Server-Betriebssystems.

Sicherheit

Hier können Sie z.B. verhindern, dass von bestimmten IP-Adressen aus auf Ihre Inhalte zugegriffen wird.

IP-Blocker

Mit dieser Funktion können Sie einen Bereich von IP-Adressen (Rechneradressen im Internet) sperren und so verhindern, dass über diese IP-Adressen auf Ihre Website zugegriffen wird.Dies ist nur etwas für Profis (im Hintergrund wird natürlich eine .htaccess mit einer allow/deny-Regel erstellt).

Bedenken Sie, dass Sie keine Personen hindern können, Ihre Website zu besuchen – nur Rechneradressen. Und die wechseln ständig. Genau so wie die IP-Adressen vom Kriminellen.

HotLink-Schutz

Dieser Schutz verhindert, dass andere Websites eine direkte Verknüpfung zu Dateien auf Ihrer Website erstellen können. Andere Websites können sich weiterhin mit von Ihnen nicht unten angegebenen Dateitypen direkt verknüpfen (d. h. HTML-Dateien).

Ein Beispiel für ein Hotlink ist die Verwendung des <img>-Tags, um ein Bild auf Ihrer Website auf einer anderen Website anzuzeigen. Dies bedeutet, dass die andere Website Ihre Bandbreite „stiehlt“. Sie sollten sicherstellen, dass alle Websites, denen Sie direkte Verknüpfungen gestatten möchten, in der Liste aufgeführt werden. Vor allem für Profis gedachte Funktion, die eine htaccess-Datei anlegt.

Software

Hier hat es genau einen Punkt, „PHP-Version wählen“.

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Dies ist etwas für Fortgeschrittene. Sie finden alles dazu auf dieser Seite.

Domänen

blog.ihredomain.ch? www.sonnenschein.ch als Zusatzadresse zu www.ihredomain.ch? www.meinblog.ch soll blog.ihredomain.ch anzeigen lassen? Hier können Sie das einstellen!

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Unterdomänen (Subdomains)

Unterdomänen (Subdomänen) sind URLs (Webadressen) für verschiedene Abschnitte Ihrer Website. Sie bestehen aus dem Namen Ihrer Hauptdomäne und einem Präfix. Ist beispielsweise Ihre Domäne ihredomain.ch, so könnte blog.ihredomain.ch eine Unterdomäne (Subdomain) Ihrer Domäne sein. In der Regel zeigt eine Unterdomäne auf den gleichnamigen Unterordner Ihrer Hauptdomäne, also blog.ihredomain.ch auf www.ihredomain.ch/blog.

Sie können auf dieser Seite Subdomänen erstellen oder editieren:

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Für jede Subdomain bzw. Unterdomäne wird auf Ihrem Server – sofern nicht vorhanden – ein Unterordner mit dem gleichen Namen erstellt. Beachten Sie aber: Eine Subdomain verhält sich wie ein „eigener, unabhängiger“ Server (es wird auch eine separate Abrufstatistik erzeugt): Wenn Sie eine Subdomain erstellen, können Sie z.B. nicht über einen gewöhnlichen Pfad (z.B. img src=“../bild.gif“) auf Bilder ausserhalb des Ordners zugreifen, auf welchen die Subdomain zeigt. http://berichte.ihredomain.ch ist also nicht ganz dasselbe wie http://ihredomain.ch/berichte

Tipp: Wenn Sie die Unterdomäne bzw. Subdomain erstellt haben und diese beim Abruf im Browser nicht erscheint, liegt kein Serverfehler vor. Es kann einige Stunden dauern, bis die Subdomain „greift“. Am besten ist es, wenn Sie die Domain vor dem Erstellen der Subdomain nicht aufrufen, denn dann hat Ihr Internet-Provider das so genannte DNS-Zonefile nicht im Cache (Zwischenspeicher) und muss es beim ah,ja!-Server neu anfordern. Das heisst, die Subdomain funktioniert schneller. Wenn Sie allerdings die Seite vor dem Erstellen der Subdomain aufrufen, „weiss“ der Provider, dass die Subdomain nicht existiert – somit wird er erst wieder bei Ihrem Server nachfragen, wenn der Cache abgelaufen ist. Je nach Provider kann dies bis zu einem Tag dauern.

Addon-Domänen

Sie können – je nach gelöstem Hostingabonnement bei ah,ja! – auf Ihrem Webserver zusätzlich zu Ihrer Hauptdomain weitere Domains hosten. Die zusätzliche Domain „zeigt“ auf eine Subdomain. Damit ist es Ihnen möglich, mehrere unabhängige Webseiten auf einem Webserver zu betreiben. Sie können für jede weiter eingerichtete Domain auch entsprechende E-Mailadressen einrichten.

Das heisst: www.superblog.com könnte z.B. auf blog.ihredomain.ch lauten. Natürlich müssen Sie Besitzerin oder Besitzer dieser Domain sein.

Bevor eine Addon Domain eingerichtet werden kann, müssen beim Domain Registrar unsere Nameserver eingetragen werden (haben Sie im Begrüssungsmail bekommen).

Gleichzeitig wird bei Bedarf ein FTP Account erstellt, welcher nur Zugriff auf dieses spezielle Verzeichnis hat. Verwenden Sie dazu den Domainnamen als FTP-Host, als Benutzername subdomain@ihredomain.ch und als Passwort, jenes, das Sie bei der Einrichtung eingegeben haben.

Wenn etwas nicht klappt, kann es einfacher sein, diesen Schritt durch ah,ja! erledigen zu lassen. Mailen Sie uns dann die Subdomain sowie die darauf aufzuschaltende Hauptdomain. Wir werden das in Kürze für Sie erledigen.

Bitte beachten Sie, dass es bei ah,ja! in den früheren „Basic“-Abonnementen (bis 2011 vermarktet) nicht möglich ist, mehrere Domains auf einem Account zu betreiben.

Aliase

Aliase werden auch als „geparkte Domänen“, „Pointer“ oder „Domänenzeiger“ genannt. Sie ermöglichen Ihnen, Ihre Website unter anderen Domainnamen anzeigen zu lassen. Auf diese Weise erreichen Benutzer Ihre Webseite auch dann, wenn sie die „geparkte“ Domäne in ihrem Browser eingeben.

Beispiel: Ihre Website heisst www.meineseite.ch. Mittels eines Alias können Sie sie auch unter Ihren anderen Domains www.meinesuperseite.com und www.meine-geniale-seite.ch erscheinen lassen.

Beachten Sie, dass Sie Besitzerin/Besitzer aller involvierter Domains sein müssen und dass – bevor eine Domain „geparkt“ werden kann – beim Domainverwalter (Registrar) unsere Nameserver eingetragen werden müssen.

Umleitungen

Mit Umleitungen (Redirects) können Sie konfigurieren, dass eine spezifische Internetseite auf eine andere Seite umgeleitet und der Inhalt dieser Seite angezeigt wird. Auf diese Weise können Sie den Zugriff auf eine Seite mit einer langen URL über eine Seite ermöglichen, die eine kürzere und leichter merkbare URL besitzt.

Beispiel: Sie wollen, dass jemand automatisch nach ihredomain.ch/bestellung.htm umgeleitet wird, wenn er anderedomain.ch/verkauf.htm besucht. Oder Sie wollen, dass jemand automatisch auf www.ihredomain.ch landet, wenn er ihredomain.ch aufruft.

Dies ist vor allem etwas für Profis (Stichwort mod_rewrite). Details zu den Umleitungen in Englisch auf dieser Seite.

Datenbanken

Die meisten gängigen CMS wie Wodpress, Joomla oder Typo3 benötigen für den Betrieb nicht nur Dateien, sondern auch eine Datenbank.

Hier können Sie leere Datenbanken erstellen, User anlegen und via phpMyAdmin auf die Datenbank zugreifen. Dies ist etwas für versierte Benutzerinnen und Benutzer.

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Nur MySQL-Benutzer (nicht identisch mit Mail- oder anderen Benutzern) mit Zugriffsrechten auf eine Datenbank können diese Datenbank lesen oder Informationen darin schreiben.

Da MySQL-Datenbanken etwas für Profis sind und diese wissen, was hier zu tun ist, wird dieser Abschnitt nicht näher beschrieben.

Das Icon „MySQL Database Wizard“ ermöglicht eine Einrichtung von Datenbank und User mit einem Assistenten.

„Remote MySQL“ ermöglicht den Zugriff auf eine Datenbank „von extern“, z.B. von einer Applikation in Ihrem Netzwerk, die direkt mit der DB kommunizieren muss. Dafür benötigen Sie eine fixe IP-Adresse. Diese tragen Sie unter „Remote MySQL“ ein. Dann wird diese IP autorisiert, mit unserem Server bzw. der DB zu kommunizieren.

Hinweis: Ihre Datenbanken und DB-User tragen stets den Präfix (ihrbenutzername)_ (eine Datenbank, die Sie „joomla“ nennen, muss also mit (ihrbenutzername)_joomla angesprochen werden, ein User heisst (ihrbenutzername)_username).

Fotoalbum oder CMS gefällig?

Sie möchten Ihre Website auf einem Content Management System (CMS) aufbauen? Sie möchten Ihre schönsten Bilder unkompliziert online präsentieren? – Es gibt zwei Möglichkeiten: Benützen Sie das soeben erwähnte „Installatron“ oder mailen Sie uns, wir können Ihnen jederzeit die Installationsdateien bereitstellen.

Bitte beachten Sie, dass für diese Applikationen eine mySQL-Datenbank eingerichtet werden muss. „Installatron“ (derzeit nur auf server1.ahja.ch verfügbar) erledigt dies für Sie im Hintergrund und leitet Sie durch die Installation! Zudem erhalten Sie Mails, wenn ein Update zur Verfügung steht. Dieses müssen Sie wegen der Systemsicherheit zwingend einspielen oder die Anwendung deinstallieren, wenn Sie diese nicht mehr benötigen (siehe auch weiter unten).

Falls Sie speziellen Support beim Einrichten benötigen, kontaktieren Sie uns jederzeit. Bitte beachten Sie aber, dass die Unterstützung hierfür das „übliche Mass“ für kostenlosen Support leider übersteigt und gemäss unserem aktuellen Stundensatz verrechnet wird.

Wichtig: Für das Aktualisieren und Patchen der Anwendungen sind Sie selbst verantwortlich, ausser Sie haben einen Supportvertrag mit uns abgeschlossen (wir beraten Sie gerne). Wie einen Virenscanner oder ein Betriebssystem müssen Sie solche Applikationen gegen Bedrohungen aus dem Internet schützen, indem Sie auf einschlägigen Websites die Entwicklung verfolgen und allfällige Sicherheitsupdates installieren. Hacking-Angriffe auf unseren Server, die z.B. durch nicht adäquate Passwortwahl (z.B. abcd) oder nicht gestopfte Sicherheitslücken in Ihren Programmen ermöglicht werden, haben ggf. Haftungsfälle zur Folge.

Wenn Sie auf unseren Servern eigene Applikationen einrichten, dürfen diese die Systemstabilität nicht gefährden (vgl. AGB). ah,ja! leistet applikationsspezifischen Support nach Absprache und zu den geltenden Tarifen. Auch sind Sie bei Upgrades (z.B. neue PHP-Version) alleine für die nötigen Schritte verantwortlich, sofern keine andere Vereinbarung mit uns besteht.

Erweitert

Diese Abteilung bietet Programmiererinnen und Programmierern viele nützliche Funktionen – aber teils auch Alltagsanwenderinnen und -Anwendern.

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Apache-Handler

Für versierte User: Apache-Handler steuern, wie die Software des Apache-Webservers mit bestimmten Dateitypen und Erweiterungen für Ihre Website umgeht. Apache ist werksseitig für den Umgang mit CGI-Skripten und vom Server geparsten Dateien konfiguriert. Sie können Apache so konfigurieren, dass ein neuer Dateityp mit einem vorhandenen Handler bearbeitet wird, indem Sie den Handler und die Erweiterung unten manuell hinzufügen. Zum Beispiel: Damit der Server Dateien mit der Erweiterung .example als CGI-Dateien behandelt, geben Sie „cgi-script“ unter „Handler“ und „.example“ unter „Erweiterung(en)“ ein.

Indexe

Wenn Sie in ein Unterverzeichnis keine Datei legen, die index.php, index.htm oder index.html heisst, wird unter Umständen der Inhalt des Verzeichnisses aufgelistet (wir schalten das so genannte Directory Listing aber standardmässig aus). Wenn Sie das nicht wollen – oder explizit wünschen – kommt der Index-Manager zum Zuge.

Hier können Sie anpassen, wie ein Verzeichnis den Besucherinnen und Besuchern Ihrer Website angezeigt wird. Zur Wahl stehen ein Standardstil, keine Indices oder zwei Arten der Indexierung. Wenn Sie nicht möchten, dass Besucher Ihrer Website die Dateien in Ihrem Verzeichnis sehen können, wählen Sie die Option „Keine Indexierung“.

Fehlerseiten

Es gibt nichts Hässlicheres im Web als Standard-Fehlerseiten, die den User im Dunkeln darüber lassen, was für ein Problem genau besteht. Mit diesem Tool können Sie eigene Fehlerseiten erstellen, die angezeigt werden, wenn ein Benutzer eine falsche oder veraltete Adresse eingibt oder wenn eine Benutzerin zum Zugriff auf ein spezifisches Verzeichnis Ihrer Website nicht berechtigt ist. Tipp: Mit .htaccess können Profis noch bessere Fehlerabfangseiten herstellen.

Cron-Jobs

Cron-Aufgaben oder „Cronjobs“ ermöglichen es Profis, bestimmte Befehle oder Skripte auf Ihrer Website zu automatisieren (von griechisch Chronos = Zeit). Sie finden alles dazu hier.

MIME-Typen

Für Profis. Über MIME-Typen werden Browser angewiesen, wie bestimmte Dateierweiterungen verarbeitet werden sollen. So entspricht beispielsweise der MIME-Typ „text/html“ auf den meisten Servern den Dateierweiterungen „.htm“, „.html“ und „.shtml“ und dies teilt dem Browser mit, alle Dateien mit diesen Erweiterungen als HTML-Dateien zu verwenden.

Sie können für Ihre Website die MIME-Typen anpassen und neue hinzufügen (beachten Sie jedoch, dass Sie die vom System festgelegten MIME-Typen nicht ändern können).

MIME-Typen werden oft verwendet, um neue Technologien zu verarbeiten, wenn diese verfügbar werden. Als beispielsweise vor vielen Jahren die WAP-Technologie entstand, waren die für diese Technologie verwendeten Dateierweiterungen noch auf keinem Server eingerichtet. Das Konzept der MIME-Typen ermöglichte damals, die entsprechenden Typen selbst einzurichten und sofort damit zu beginnen, WAP-Seiten bereitzustellen.

Kein Zugriff auf die ServerControl?

Bitte beachten Sie, dass Sie die ah,ja! ServerControl (cPanel) via „Port 2083“ ansteuern. Wenn Sie hinter einer Hardware-Firewall (meistens im Geschäft) oder Software-Firewall (z.B. eine Internet Security Suite) arbeiten, müssen Sie diesen Port unter Umständen öffnen oder durch den Systemadministrator öffnen lassen, da Sie ansonsten keinen Zugriff haben. Dies betrifft auch Firewalls, die Sie bei Ihrem Internetprovider (z.B. Bluewin, Sunrise, Cablecom usw.) abonniert haben. Darauf hat ah,ja! keinen Einfluss.

Wenn Sie also keinen Zugriff auf die ah,ja! ServerControl haben (auch nach mehreren Minuten keine Seite angezeigt, Browser „dreht im Leeren“), klären Sie den Fall zuerst mit Ihrem PC-Betreuer, Ihrer Systemadministratorin oder Ihrem Internet Service Provider (z.B. Swisscom, Sunrise, Cablecom usw.). Teilen Sie diesen Stellen mit, dass Sie „über Port 2083 auf cPanel zugreifen“ möchten.

Fehlt hier etwas?

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